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Freitag, 14. März 2014

Der Lauf der Dinge

      
   
Als allererstes jetzt ein herzliches Willkommen meinen neuen Bloglesern und ein riesengroßes Dankeschön für die vielen lieben Kommentare, die vor allem zu meinen Blumen im Rahmen letzte Woche kamen. Ich war echt überwältigt und bin ziemlich traurig, dass ich es im Moment kaum schaffe, bei euch zu lesen, von Kommentaren ganz zu schweigen.
   
 
Der Lauf der Dinge hat mir für eine Reihe von Wochen eine Weiterbildung beschert, toll, aber ungewohnt und ziemlich anstrengend. So sitze ich nun täglich 8 Stunden vor 2 Monitoren, schaue gebannt auf die Präsentation auf dem einen, lausche der Stimme von Dozenten und Mitschülern, die durch den Kopfhörer dringt, sehe von den meisten maximal deren Minifoto auf dem Monitor, melde mich über Schalter an und ab, verfolge den Klassenraumchat im nächsten Fenster und übe auf dem zweiten Monitor. Seid ihr da noch mitgekommen? Ich bin noch am Üben, lerne und kämpfe und lerne ... und abends sind die Augen (computer)müde. Aber so wie vieles mit der Zeit Routine wird gewöhne ich mich auch in das e-learning, wird manches Routine und weniger stressig.
  

Meinen Ausgleich lass ich mir aber nicht nehmen, Zeit für Bewegung, frische Luft und Fotos muss einfach sein.

  
Ja heute gibt's wieder ein Makro-Bilder-Rätsel, vielleicht ein bisschen schräg?

 

    
   
   

    
   

Einen Schönheitswettbewerb möchte ich damit nicht gewinnen, aber so ist er nun mal auch ab und an ...
   
  

     
    
 ... der Lauf der Dinge 
   

     
   
  Er kam, 
  auf's Trockene gespült, 
zur Nahrung für andere geworden

  ein Fisch.


Den schicke ich jetzt zu Jutta für alle Bilderrätselfreunde
und weil noch Freitag ist auch zu Andiva.


 
 

Montag, 3. März 2014

nah und fern

   
   

So langsam fällt es auf, dass es uns am Wochenende immer wieder auf die Insel zieht.

Diesmal war unser Ziel die Finnisage einer Ausstellung von EllenNa und StefanNo in der Orangerie Putbus. Ich war schon öfter in ihrer kleinen Galerie, als sie noch am Kap Arkona war, und sehr gespannt auf diese Ausstellung. Am liebsten gehe ich aber zur Finnisage, nehme mir vorher viel Zeit, alles erst einmal auf mich wirken zu lassen, bevor ich den Worten der Künstler lausche, manches danach noch einmal aus einem anderen Blickwinkel sehe.


Vorher aber haben mein Sohn und ich die Sonne ausgenutzt und waren ... nein, wenn ich das jetzt verrate, nehm ich dem Rätsel die Spannung ;-)
   


    
  
Wessen graue Mähne hab ich da erwischt?
   
  
    
   
   Welche Fratze will uns da das Fürchten lehren?


   
   
Beides vereint in einem Werk, jetzt scheint es nicht mehr gruslig, nicht mehr schwer.
   
 
    
   
  Zwei nackte Beine, ihrer Haut beraubt? 

 
    
   
 Ein Stück Wurzel, vom Wasser angenagt. 
   

   
   
Ein Baum, der dem Wasser trotzt, sich in der verbliebenen Erde festhält.

 Die ersten zwei Bilder schicke ich zu Steffi zum MakroMontag, 
die Serie diesmal etwas später als Makro-Bilder-Rätsel zu Jutta.
  

Und jetzt kann ich verraten, dass wir wieder in der Nähe von Neuendorf am Greifswalder Bodden waren. Wir wollten doch nachsehen, wie weit das Eis, auf dem wir bei unserem Ferienausflug noch rumgelaufen sind, jetzt getaut ist. Ganz weg ist es noch nicht, das könnt ihr hier sehen.

 Wunderschön war es, dabei dem Geschnatter der Schwäne und Enten zu lauschen. Der Frühling war ihnen deutlich anzumerken. 

Nachdenklich stimmt mich aber dieses Bild ... vor noch nicht einmal 3 Wochen saßen wir neben dieser Kiefer und machten unser kleines Picknick. Die Kinder spielten ausgelassen am Strand. In Erinnerung an den Abbruch am Kap Arkona im Dezember 2012 bin ich froh, dass nur diese eine Kiefer auf einen menschenleeren Strand gestürzt ist.




 Ein Stück weiter oben an der Steilküste war bereits ein Stück des Trampelpfades mit Flatterband gesperrt. Das Flatterband wurde inzwischen zerrissen. Man kann sie nicht immer aufhalten, die zerstörerischen Kräfte der Natur, es ist ein Kommen und Gehen, ein Geben und Nehmen, aber man sollte vorsichtig sein.